Weg nach Watson Lake

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Im General Store habe ich Ron, Don und Junior wieder getroffen. Als ich die Einkäufe erledigte bin ich los nach Keno Hill. Es ist auch eine kleine Minenniederlassung. Es leben hier ungefähr 15 Personen. Auf der Fahrt hat es leicht geregnet, was mir fast zum Verhängnis wurde. Die Straße wurde so schmierenglatt, das es mich um haaresbreite aus der Kurve trug. Die Schotter/Schmutzstraßen muss man sich erst gewöhnen. Keno Hill liegt auf knapp 1000 m Höhe. Die Kneipe ist schon sehr eigen. Wenn´s ned interessant ist, hau i morgen wieder ab.

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Trotz der nur 15 EW gibt es 3 Bars/Restaurantes. Es gibt auch 3 Museen. Und ein Haus wurde außen mit Bierflaschen verkleidet. Wegen der Wärmedämmung.

Als ich die netten Museen mit der Geschichte des Dorfes besichtigt habe und auch noch das Bierflaschenhaus. Bin ich 11 km rauf gefahren zum Signpost. Das ist ein Berggipfel zu dem eine Schotterstraße auf 1700 m führt. Wie zu erwarten wurde die Straße schlechter. Ich kam zum Signpost und machte ein paar Fotos. Da sah ich, das eine Straße noch weiter führte. Da ich ja einen Allradantrieb mit Hinterradsperre hatte, welche ich noch nie gebraucht habe, beschloss ich der noch schlechteren Straße zu folgen. Ich kam nur etwa 2 km, da überhitzte das Fahrzeug. Die Warnleuchte bedeutete das KFZ abzustellen. Na ja, da hatte ich ja Zeit mal ausgiebig Brotzeit zu machen. Mir ging schon durch den Kopf, was wäre wenn die Wasserpumpe den Geist aufgegeben hätte….

….aber noch ist es nicht sicher, was überhaupt los ist. Nach 45 min. mit offener Motorhaube bei 8 Grad sollte der Motor soweit abgekühlt sein, um es wieder zu versuchen. Zur Sicherheit habe ich mein Motorauslesegerät angeschlossen und die Fehler gelöscht. Ich sah auch, das Kühlmittel nicht knapp war. Als ich mir jedoch meine schöne neue, extra für die Reise gekaufte Winterjacke anziehen wollte, bemerkte ich, dass ich diese gar nicht mehr habe. Es gelang mir noch soweit zu rekonstruieren, dass ich die Jacke wohl in dem Cafe Alchemy in Dawson City vergessen habe. Nun das sind 280 km zurück. Aber ein Problem nach dem anderen. Erst mal fuhr ich vorsichtig zurück nach Keno, was ohne weitere Überhitzung gelang. Dort fragte ich in der Bar von gestern, ob ich mal nach Dawson City telefonieren dürfte. Ja, die Jacke war dort. Somit fuhr ich noch mal 3,5 Std. zurück nach Dawson City. Es will mich einfach nicht los lassen.

Mir war seit 2 Tagen aufgefallen, dass das Auto bei Geschwindigkeiten über 85 kmh anfing zu vibrieren und bei 100 sogar zu hüpfen. Ich dachte, das ich auf den ewigen Schotterpisten ev. Ein Reifenauswuchtgewicht verloren hatte. Der nette Cafebesitzer meinte, dass die Räder innen nach so einer Strecke so viel Schmutz ansammelten, das dies zu Unwuchten führen kann. Da dachte ich mir das könnte stimmen, denn nach dem Dempster habe ich das Auto mit Dampfstrahler gewaschen und zwischen den Speichen der Reifen reingespritzt. Da konnte es schon sein, das Dreck der sicher 1-2cm dick war, hinter den Bremsbacken hängen geblieben ist. Somit fuhr ich noch mal zu einer ausgiebigen Autowäsche, wo ich speziell die Innenseite der Felgen reinigte, den Wagen nach vorne setzte und rundherum reinigte. Und siehe da die Unwucht ist weg. Ich bin dann wieder ca. 160 km Richtung Keno zurück gefahren. Alles in Allem haben sich alle vorherigen Probleme gut gelöst.

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Ich habe in Moose Creek (4EW) vor einem Cafe übernachtet. Ich fuhr nach Cormacks. Wo ich tankte und Essen ging. Dann wechselte ich auf den Hwy 4. Wobei es mich überraschte, das dieser geteert ist. Es sind von hier aus noch gute 600 km nach Watson Lake. Auf der Straße sieht man kaum Autos, aber ich habe schon 2 Bären gesehen, viele Hasen und jede Menge Eichhörnchen, die immer wieder die Straße queren und dabei auch mittendrin umdrehen. Nun, 3 habe ich auf meiner Reise schon auf dem Gewissen, wobei es viele mehr sein könnten, wenn ich nicht immer wieder ausweichen und hupen würde. Nach 150 km auf dem 4er Hwy. Bin ich an einem schönem See vorbei gekommen und dachte mir, da bleib ich. Neben mir stehen Deutsche, wo er super Gitarre spielt.

Alles in Allem ein sehr ruhiger Tag. Fast erholsam nach den letzten.

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Der Robert Campbell Hwy führte mich von Cormacks nach little Salmon Lake. Wobei dort nur ein Campingplatz war, wo man sich selbst registrieren musste und 12 Dollar in einem Couvert hinterlegen muß. Es gab weder ein Haus, noch ein Restaurant, noch ein Geschäft. Tags drauf fuhr ich weiter und bog die 10 km nach Ross River ab. Es gab nur eine Tankstelle, aber kein Restaurant. Die Schotterstraße bot viel Natur und jede Menge Tiere kreuzten die Straße. In Frances Lake war wieder ein Campinglplatz wie schon am little Salmon Lake. Tags drauf kam ich nach Watson Lake mit großen Erwartungen an „die Zivilisation“ und ich wurde nicht enttäuscht. Es gibt eine gute Touristeninformation, Restaurants, Tankstellen und Geschäfte. Bekannt ist Watson Lake für den „Schilderwald“ hier wurden im Laufe der Jahre über 83.000 Schilder montiert. Viele bringen sogar ganze Ortsschilder von zuhause mit. München, Gernlinden und Ingolstadt haben auch Ihre Ortsschilder hier, sowie jede Menge Autonummernschilder. Weiter gibt es ein „Northern Ligths Theater“. Es ist ein Kino mit 360 Grad Leinwand. Ach ja, kurz bevor ich gestern hier ankam habe ich die ersten 10.000 km überschritten.

Noch einen generellen Gedanken an das Reisen in Alaska und Kanada. Man ist immer von Informationen umgeben die sagen, welch wunderbare Freiheit und welch wunderbare Natur. Nun da ich schon auf ein paar km Erfahrung zurückblicken kann, schaut die Realität mit dem Auto ein wenig anders aus. Die Strecken wirken unendlich, aber man kommt zu 99 Prozent an unbewirtschaftetem Wald vorbei, was heißt man kann nicht von der Straße runter. Falls doch einmal ein Weg abbiegt, ist dort fast immer ein Schild was heißt: Privatgelände „keep out“. Also ganz ehrlich meist bleibt nur der Weg auf einen Campingplatz oder einfach schnöde an der Straße stehen zu bleiben. Von der geträumten Freiheit bleibt da nicht so viel übrig. Das mag anders sein, wenn ich mich mit Kanu oder mit dem Flugzeug in die Wildnis bringen lasse, oder aber auch im Winter mit einem Snowmobil.

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Vermutlich ist das Bild ned scharf genug. Aber das war der Weg bis Watson Lake.

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In etwa der Weg im Norden

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Frühstück im Bus.

 

Goldwaschen, rumballern und Waldbrände

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Heute Vormittag ist es mir endlich gelungen eine Versicherung für mein Auto abzuschließen. Es ging über Deutschland durch die Reederei Seabridge. Somit habe ich mich so um ca. 14 Uhr auf die Rückreise nach Dawson City gemacht. Es war ein wunderschöner Tag mit 23 Grad und strahlendem Sonnenschein. Es hat richtig Spass gemacht zu fahren. LKW s zu überholen ist gar nicht so einfach. Denn meist ziehen Sie eine Staubfahne nach sich, das man wenn man drin ist keine 3 Meter mehr sehen kann. Ich habe abgewartet bis eine Steigung kam und die beiden LKWs langsamer wurden. Zu Gute kam mir auch noch der Seitenwind, und schwupp war ich vorbei. Auf der Hinfahrt habe ich schon einen saftigen Steinschlag kassiert, somit bremse ich fast völlig ab, wenn mir ein Auto entgegen kommt. Die beiden Fähren habe ich gut erwischt und so kam ich so gegen 20:30 Uhr zu Eagles Plant Tankstelle, was ungefähr die halbe Strecke ist. Dort war die Straße seit 16 uhr wegen Waldbrand gesperrt. Der Tankwart meinte, das diese heute wohl nicht mehr öffnen wird. Nach einer Stunde aber ging diese wieder auf und ich fuhr nach einer schönen Brotzeit noch mal los. Dabei kam ich an dem Waldbrand vorbei. Abends um 23 Uhr habe ich noch schöne Landschaftsfotos machen können. Mit zwei Motorradfahrer teilte ich mir einen Rastplatz.

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Als ich gestern den Dempster Hwy. Weiter fuhr kam ich wieder an eine Straßensperre. Wobei viele Fahrzeuge auf der anderen Seite der Schranke standen. Der LKW Fahrer war nicht im Führerhaus. Ein anderes Fahrzeug stand noch da, aber der Fahrer schlief. Da schaute ich auf die Schilder an der Sperre. Sie hießen Fire. Da war mir klar, das die Straße hinter mir gesperrt war. Ich räumte kurzerhand ein paar Pylonen auf die Seite und querte.

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Mein Nachtplatz.

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Die Schotterstraßen nehmen die Reifen ganz schön her.

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Ein Moose kreuzt die Straße. Aus der Nähe werden die recht groß!

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Dawson City von oben. Hier fließt der Yukon und der Klondike zusammen.

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Es war ein Fest der First Nation im Gange. Ich holte meinen Campinstuhl vom Auto und lauschte super Live Musik und genoss den Sonnenschein. Bis ein Gewitter aufkam. Da ging ich in meinen Bus und machte Siesta. Am anderen Tag ging ich Goldwaschen am Claim 33.

Hab auch mein Auto gewaschen. Wobei der Staub überall ist und sogar am Lack die Staubschleier nicht weggingen. Ich habe meine Wäsche gewaschen und im Waschsaloon 3 Goldsucher kennen gelernt. Sie sagen ich sollte heute Abend in einen Saloon kommen wo einer Pianospielt und morgen wenn i mag soll ich sie bei Ihrem Claim besuchen. Gut ich ging in die Pianobar und wir hatten richtig gute Männergespräche. Anschließend bin ich noch zu Diamonts Tooth Gerties und wollte noch das andere Programm der Chan Chan Tänerinnen sehen. An der Kasse stellte sich heraus, das der Eintritt nur allgemein einmal fällig ist. Somit ging ich zurück zum Auto um meine Eintrittskarte vom letzen Mal zu holen. Leider habe ich diese schon entsorgt. Aber ich hab das Strumpfband mitgenommen. Als ich an der Kasse ankam meinte die Frau, das ist die goldene Eintrittskarte und verlangte nix mehr. J Nachmittags habe ich auch noch das Auto der Freisinger gesehen und Ihnen einen Denkzettel an die Scheibe gemacht. Als ich bei meinem Auto ankam war auch ein Denkzettel als Nachricht bei mir. Sie fahren morgen früh ab und in den Norden, wo ich gerade her komme, aber wir sehen uns hoffentlich wieder wo anders.

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Es gibt hier noch eine weitere Sache anzuschauen. Es wurde eine „Dredge“ das ist eine industrielle Goldwaschmaschine wieder hergerichtet und es werden Führungen darin gemacht. Das ist angeblich in der Nähe wo die drei Goldsucher von gestern Ihren Claim am Bonanza Creek haben. Somit bin ich zur Führung gefahren. Es war sehr interessant. Die Dredge wurde 1912 gebaut und konnte Unmengen von Erdreich abbauen, das Gold separieren und das überschüssige Erdreich wieder ausspeien. Sie wurde mit Strom betrieben, so das Sie flussaufwärts ein Kraftwerk bauen mussten und den Strom über 50 km hier her transportierten. Somit kam Dawson City als eine der 3 ersten Städte in USA zu einem eigenem Stromnetz. Sie nannten es das Paris des Nordens. Die Dredge war so laut, das alle die darauf arbeiteten nach gewisser Zeit taub wurden. Sie wurde im 24 Std. Betrieb gefahren und hat bis 800 Uncen Gold (ca.24 kg) täglich gewonnen. Dies war die industrielle Goldgewinnung. Nach der Führung suchte ich den Goldclaim von Don, Ron und Junior. Als ich ankam waren Sie gerade mit dem Wasch out beschäftigt. Das heißt, alles was die Trommel an potenziellem Material übrig ließ wird noch mal in eine kleinere Zentrifuge gegeben und über eine Art Treppe ausgewaschen. Das ist viel Arbeit, und was auf dem Foto in der Pfanne zu sehen ist, ist auch ca. 3 Tonnen Abraum gewonnen. Das zahlt sich kaum aus, und die drei sagten, das Sie dies nur über den Sommer als Hobby machen würden, denn Sie kommen aus Manitoba. Als wir über die Waffengesetze gesprochen haben, hat jeder seine Waffen heraus gezogen und wir haben ein bisschen in der Gegend rumgeballert. Die großkalibrigen Waffen sind echt kein Spass. Das ist recht gefährlich. Hat aber um so mehr Spaß gemacht. Wir haben noch ein Bierchen getrunken und 2 Std. geratscht, dann bin ich zurück, denn ich will morgen wieder weiter. Ein deutsches Paar empfahl mir nach Keno zu fahren. Dort hat es nur 20 EW aber die sind alle recht abgedreht. Mal schauen, es sind nur bisschen über 200 km von hier.

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Die Buschtoilette ist Männersache.

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Dawson City nach Inuvik und Tuktoyaktuk

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In Dawson City war ich noch bei einer Chan Chan Show und wurde doch glatt von den Tänzerinnen auf die Bühne gezerrt.

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Als „Lohn“ bekam ich das Strumpfband :-)

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Frisch getankt machte ich mich auf den Dempster Hwy. Die 2o km nach Dawson City waren wie umgepflügt vom Goldsuchen. Die ganze Landschaft wurde umgedreht. Überall waren nur noch Kiesberge zu sehen, von denen man Gold und Erde ausgewaschen hat. Nach Inuvik. Es sind 735 km Schotterstraße mit einer Tankstelle dazwischen. Im Winter sind die Flüsse zugefrohren so das man drüber fahren kann, aber im Sommer sind Fähren im Einsatz. Ich schaffte gut die Hälfte nach Midway Lake. Dort waren lauter Hütten aufgestellt für ein großes Festival im August. Heute war da kein Mensch. Leider waren meine Mosquitovorbereitungen nicht voll erfolgreich, so das diese mich fast gefressen haben. Auf der Fahrt habe ich tausende davon auf der Windschutzscheibe und die Hälfte hat einen Blutfleck hinerlassen. Mich wundert, wo die so viele Tiere zum Aussaugen finden. Ich seh bis auf ein paar Hasen und Eichhörnchen keine. Die Sonne strahlte mich die ganze Nacht an und ich habe wegen den Mosquitos schlecht geschlafen.

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Das kleine Städtchen Inuvik hat stattliche 3500 EW. Es liegt ca. 300 km nördlich des Polarkreises und ist mehrheitlich von indigenen Leuten besiedelt. Was mir sehr entgegenkommt. Im Gegensatz zu Deadhorse in Alaska, wo alle „Weissen“ wegen dem Ölgeschäft dort sind. Inuvik ist sehr freundlich. Ich ging abends zu einem Kabaret. Dort war es gar kein Problem sich an einen „fremden“ Tisch zu setzen. Jeder redet sofort mit jedem. Da ich schon seit einiger Zeit mit einer leichten Grippe kämpfe bin ich vorzeitig schlafen gegangen.

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Tags drauf war um 13:30 Abfahrt für einen Flug nach Tuktoyaktuk geplant. Als ich ankam hieß es sie fliegen erst um 15:30. Als ich dann ankam hieß es sie fliegen um 16 Uhr. Tatsächlich flogen wir um 18 Uhr. Da es aber hier oben nicht dunkel wird ist dies kein Problem. Der Flug dauerte ungefähr 1,5 Std. Hoch das Mc Kenzey Delta und dann an der Bearing See entlang nach Tuktoyaktuk. Pingos sind natürlich entstanden Eishügel auf die sie hier recht stolz sind. Dabei drückt das Grundwasser nach oben durch den Permafrost und die Hügel werden jedes Jahr um ca. 1 cm höher. Sie sind aus solidem Eis. John holte uns vom Flughafen ab und gab mir und noch einem weiterem Ehepaar eine Tour durch sein Dorf.

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Inuvik

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Ein Pingo

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Tuk hat 900 EW eine Schule und bald auch eine eigene Straße die hier her führt. John unser Tourguide sagte die Häuser gehören dem Staat und Miete sei für einen Arbeitslosen (was hier die meisten sind) 35 Dollar im Monat. Die Leute leben von der Jagd. Auch fangen die Dorfbewohner jedes Jahr ca. 40 Wale die sie sich unter einander aufteilen. Und das nur mit kleinen Ruderbooten. Das würde ich gerne mal sehen. John erklärte uns auch, das immer noch ein paar Hundeschlitten eingesetzt werden und im Winter die Reise schon mal eine Woche dauern kann, bis man mit dem Schlitten wohin kommt. Dazu haben Sie ein Zelt dabei um unterwegs übernachten zu können. John zeigte uns auch sein Haus und gab uns seinen Parker um diesen auszuprobieren. Dann durften wir noch in der Bearing See baden. Obwohl das Wasser gar nicht soo kalt war habe ich wegen meiner Erkältung nicht gebadet sondern nur die Finger rein gesteckt. Abends um 21:30 flogen wir wieder zurück nach Inuvik.

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Fälle werden getrocknet

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Der „Strand“ an der Bearing See ist nur knapp 4 Monate eisfrei.

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Das Denkmal ist das Ende der nördlichsten Straße Kanadas.