Sayulita, Porto Vallarta nach Barra de Navidad

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Sayurita. Es ging weiter am Meer entlang und bei heißen 32 Grad fuhr ich die 110 km an sehr üppiger Vegetation vorbei. Teilweise wuchsen die Pflanzen über der Straße zusammen, so das ich durch einen schattigen grünen Tunnel fuhr. Sayurita ist auf meiner Karte gar nicht eingezeichnet. Martin hat es mir empfohlen. Und was soll ich sagen, es ist super. Ein kleines Surferdorf voll mit Touristen, kleinen Restaurantes, Bars, Surfschulen und und und. Es sind vor allem junge Leute hier und es hat einen Touch alternaives. Ich stürzte mich gleich ins Getümmel und ging am Strand Essen. Einen Nachtplatz fand ich auf einem bewachten, geschlossenem Parkplatz für 5,- € die Nacht.

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Sayulita. Um 7:15 Uhr klingelte heute der Wecker. Martin hat mich angewiesen zur Insel Marietas zu fahren. Gestern habe ich an der bereits geschlossenen Bootsstelle auf einem Schild gelesen, das die Abfahrt zu dieser Insel um 9 Uhr ist. Also raus, frühstücken Auto umparken und los zum Bootshäuschen. Dort sagte man mir, das Montags der Naturpark der Insel geschlossen sei. Es ginge erst wieder morgen. Somit war ich ziemlich einer der ersten am Strand. Ich schnappte mir eine schöne Liege und blieb den ganzen Tag am Strand und habe gelesen. Abends bin ich zum Bootshäuschen um ein Ticket für die Bootsfahrt morgen zu kaufen. Es ist eine ganze Tagestour mit schnorcheln etc. Kostet ca. 85,-€. Dann musste ich am Auto noch den Reifen der immer Luft verliert auffüllen, da ich befürchte, wenn er morgen den ganzen Tag steht, das er platt sein könnte. Anschließend ging ich noch Essen und recht müde in den Bus. Diesmal blieb ich einfach am Straßenrand stehen.

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Porto Vallarta. Ich bin heute wieder früh mit dem Wecker aufgestanden und bin in Sayulita um 8:15 Uhr zum Bootstourhäusschen. Wir mussten noch ca. 20 min. zum Hafen fahren um zu unserem Partyboot zu gelangen. Es waren nur ca. 20 Gäste obwohl das Boot 60 Gäste laden könnte. Dafür standen uns 7 Besatzungsmitglieder zur Seite. Ich schnappte mir gleich eine Hängematte und prompt wurde mir das Frühstück darin serviert. Die Islas Marietas waren ein Naturschutzgebiet wo wir anlandeten und am Strand spazieren gingen anschließend noch schnorchelten. Nach dem Mittagessen ging es retour wobei wir noch an einem Strand am Festland ankerten um mit dem schnellen Beiboot Bananaboot zu fahren und die Wasserrutschen am Boot ausprobierten. Es gab jede Menge includierter Drinks, so das es noch recht Lustig wurde. Es war eine finnische Familie mit dabei und Eva die in Kalifornien lebt aber aus Österreich kam. Um halb 5 kamen wir wieder in Sayulita an. Anschließend fuhr ich nach Porto Vallarta. Genau gesagt in den Stadtteil Malecon. Als ich das Auto parkte kam Claudio vorbei. Ein Deutscher, der bereits seit 20 Jahre meist hier lebt. Wir ratschten ein bisschen dann ging ich zur Strandpromenade um zu essen. Ich parke nähe einer viel befahrenen Straße somit bereite ich mich auf eine lautere Nacht vor.

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Porto Vallarta. Zum Frühstück ging ich wo Claudio dies empfohlen hat. In der Kirche hatte es vormittags um 11 Uhr heute am Mittwoch eine Messe, der ich kurz beiwohnte. Dann schaute ich mir noch den Rest vom Malecon an. In Sayulita sind eher die jüngeren, Surfer. Und in Porto Vallarta eher die älteren amerikanischen Touristen. Hier sind auch noch Japaner dazu. Um 13:30 machte ich mich wieder auf den Weg, die Küste entlang.

Barra de Navidad. Der Ort heißt soviel wie „Weihnachten“. Es waren 230 km zu fahren. Die bin ich in vier Stunden gefahren. Das Wetter ist immer noch bei 31 Grad und die ersten 100 km waren immer noch tropische Vegetation. Dann kamen landwirschaftliche Flächen und Weiden. Die Strecke führte mich durch Berge bis 800 m und Meeresspiegel.

Navidad ist recht klein, aber freundlich mit kleinen Hotels.

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