Tamazula und Guanajuato

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Barra de Navidad. Es ist ein kleiner Ort, der zu einer schmalen Sackgasse wird, denn das Meer auf beiden Seiten umgibt. Der Strand war sehr abschüssig und sehr sehr klein. Doch es gab 2 Verkaufsstände. Ich kaufte mir 6 Austern und einen Coco Loco. Nachmittag fuhr ich in die Nachbarortschaft um mir meine Telfonkarte mit Datenvolumen aufladen zu lassen. Ich kam auch an einer Autowerkstatt vorbei, denn an meiner Außendusche ist eine der drei Schrauben die diese mit dem Auto verbinden abgerissen. Der Mechaniker war sehr freundlich und baute das Teil aus. Er wollte eine neue Schraube anschweissen, da probierte ich ob die abgerissene Schraube ohne Mutter nicht reichen würde und es ging auch so. Er wollte nix verlangen, aber ich gab Ihm 1,-€. In diesem Ort war der Strand auch schöner und somit verbrachte ich den Rest des Tages mit lesen im Sonnenuntergang. Zum Abendessen fand ich ein nettes Restaurant und dann blieb ich wieder am Straßenrand unter einer Laterne über Nacht.

Gegenüber hat es eine Bäckerei ohne Laden der Bäcker sagte, das er ab 5 Uhr frische Ware hat.

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Tamazula de Gordiano. In der Früh hab ich mir 2 Semmeln für mein Frühstück geholt und brach früh auf. Manzanillo ist eine touristische Hafenstadt. Es liegt idyllisch zwischen Hügeln. In Cohima ging ich Mittagessen. Der mit Palmen und Bäumen bepflanzte Stadtplatz hatte Restaurantes herum und eine Catedrale. In einem Hotel fragte ich, ob der Vulkan gerade aktiv sei. Da wurde mir gesagt, das er 2005 das letzte Mal Lava gespuckt hätte aber seit dem nur ein bisschen raucht. Leider ist der Vulkan nur am Morgen zu sehen und tagsüber ist er im Dunst. Dann fuhr ich weiter nach Nordost. Gegen 18 Uhr kam ich in Tamazula an. Der Ort hat keinen Tourismus aber wiederum einen schönen Stadtplatz mit netten Wirtschaften. Ich ging was Essen und Lesen.

Wie üblich übernachtete ich in einer Seitenstraße. Die Nacht ist ein bisschen kühler zu erwarten, weil der Ort auf 1200m Höhe liegt.

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Guanajuato. Heute hatte ich einen weiten Weg. Um 8:30 Uhr fuhr ich in Tamazula ab. Um ca. 13 Uhr machte ich Mittag in La Piedad. Der Ort gefiel mir recht gut. Nach der entspannten Malzeit und einem kleinem Spaziergang fuhr ich weiter nach Guanajuato. Die Stadt ist das reinste Verkehrschaos. Es gibt aufgrund der kleinen Gassen keine Parkplätze in der Stadt Somit musste ich mir etwas außerhalb einen Stellplatz suchen.

Ich hatte somit ca. 30 – 40 min. Fußmarsch in die Innenstadt. Ich ging dort noch Abendessen und wanderte anschließend zurück zu meinem Nachtplatz.

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Guanajuato. Nach dem Frühstück ging ich wieder in die Stadt. Es ist Sonntag und in fast allen Kirchen ist genau zu der Zeit als ich vorbei kam Messe. In der Basilica wohnte ich dem Gottesdienst eine halbe Stunde bei. Der Tourismus beschränkt sich hier fast ausschließlich auf Mexicaner selbst. Dafür aber um so mehr. Die Stadt ist voll mit Menschen. Es gibt Musikanten an jeder Ecke, Pantomimen, Essenstände, Markstände, die Stadt ist voller Leben. Die Stadt ist sehr hügelig und es gibt jede Menge antike Tunnel welche durch die Stadt führen. Meist wurde nur mit Feldsteinen gebaut. Da es so viel schöne Geschäfte mit regionalen Produkten gab, habe ich schon ein paar Weihnachtseinkäufe getätigt. In einer Bäckerei habe ich mir noch 2 Semmeln für das Frühstück morgens gekauft und an einem Gemüsestand noch ein bisschen Obst. Abends bin ich wieder die halbe Stunde zum Auto zurück marschiert und mache noch ein bisschen Fotobuch.

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